Historisches Sachsen
Das Portal für die Schlösser, Burgen und historischen Ruinen im Freistaat Sachsen
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Chemnitz, mit rund 200.000 Einwohnern wirtschaftliches, wissenschaftliches und geistig-kulturelles Zentrum einer der am dichtesten besiedelten Region im Freistaat Sachsen, gilt als der touristische Ausgangspunkt für das Erzgebirge. Aber nicht nur das Erzgebirge ist - besonders in der Weihnachtszeit - ein beliebtes Ausflugsziel, sondern auch die unmittelbare Umgebung der drittgrößten Stadt Sachsens hat so manchen Leckerbissen für Liebhaber sächsischer Schlösser und Burgen zu bieten.

Wasserschloss Klaffenbach


Etwas außerhalb von Chemnitz, westlich der Bundesstraße 95 in Richtung Annaberg-Buchholz, finden wir zunächst eine der schönsten Schlossanlagen im Chemnitzer Raum. Das Wasserschloss Klaffenbach, das einzige Wasserschloss, das in der Umgebung von Chemnitz erhalten blieb, wurde wunderschön restauriert und öffnete 1995 als Kultur- und Freizeitzentrum. In dem Schlosskomplex entstanden Künstler- und Handwerkerateliers ebenso, wie ein Konzertraum, Standesamt und Schlosshotel. In das ehemalige Wirtschaftgebäude zog das Sächsische Fahrzeugmuseum ein.
Erstmals im Jahre 1200 im Zinsregister des Chemnitzer Klosters urkundlich erwähnt, gehörten Klaffenbach, Neukirchen und andere benachbarte Dörfer im späten Mittelalter zur reichen und mächtigen Benediktinerabtei St. Marien. In der Reformation wurde die Abtei aufgehoben, ihr Besitz 1541 vom Landesherren Herzog Moritz von Sachsen eingezogen. Zwei Jahre später kauft Wolff Hünerkopf die Dörfer Neukirchen, Klaffenbach und Burkhardtsdorf für 7.000 Gulden. Er erbaute dort im folgenden Jahrzehnt "hoff und forwergk". Die Geschichte des Schlosses beginnt also nicht mit einem Adligen, sondern mit einem Bürger.
Wolff Hünerkopfs Reichtum hatte eine Basis: Er besaß mehrere Silberbergwerke und war Münzmeister in Annaberg. Ein so wohlhabender Bürger wollte seinen Reichtum nutzen und leben wie ein Adliger. Nur gut ein Jahrzehnt konnte der Erbauer sich an seinem Schloss erfreuen. Nach dem Tode 1570 verkauften die Söhne das Gut wieder dem Kurfürsten. In den folgenden Jahrzehnte wohnte Oberlandesjägermeister Paul Gröbel im Schloss. 1615 erwarb dann Freiherr Dietrich von Taube das Schloss und Vorwerk. Der Oberhofmarschall, Kammerjunker und Oberstallmeister des Kurfürsten errichtete das Schloss 1616 so, wie es heute zu sehen ist.
Im Dreißigjährigen Krieg wurden die Dörfer dieser Gegend erheblich geplündert und beschädigt; vom Schicksal des Schlosses ist nichts bekannt. 1661 muss es jedenfalls intakt gewesen sein, denn der Kurfürst stattete dem Freiherrn von Taube einen Besuch ab. 1667 erhob der Kaiser die Taubes in den Grafenstand.
1695 starb der letzte Graf von Taube ohne einen männlichen Erben. Das Gut fiel nun an eine andere Linie der Familie Taube. Der neue Besitzer, Freiherr Johann Georg II. von Taube (1654-1709), war schon 1683 bei der Befreiung Wiens als Feldmarschall des kursächsischen Heeres hervorgetreten.
1819, nach über 200 Jahren, ging die Ära Taube zu Ende und mit ihr die Zeit der adligen Herren. In diesem Jahr verkaufte Klaus Moritz von Taube das Gut an Carl Hermann Hähnel, einem Fabrik-, Kauf- und Handelsherrn aus Schneeberg.
Der Besitz wurde immer mehr zerstückelt. Das verkleinerte Gut gehörte von 1913 bis 1931 Max Leubner, dann erfolgte die nächste Teilung: das Schloss kaufte 1934 die Gemeinde Klaffenbach, die Nebengebäude erwarb Oberförster Kurt Gramberg.
Ab 1935 bezog der Reichsarbeitsdienst die Gebäude. Nach dem Zweiten Weltkrieg quartierten sich sowjetische Soldaten sowie Umsiedler im Schloss ein. 1947 folgte dann das Mädchenheim des Jugendamtes Chemnitz. Daraus entwickelte sich der Jugendwerkhof für Mädchen, der bis 1989 das gesamte Areal nutzte.
Nach der Wende beschloss die Gemeinde Klaffenbach, die stark verwahrlosten Gebäude zu sanieren und umzubauen. Durch eine großzügige Rekonstruktion, die wesentlich durch Fördermittel der Europäischen Union ermöglicht worden war, gelang es in wenigen Jahren, Schloss und Nebengebäude zu einem touristischen und kulturellen Zentrum der Region auszubauen.
Beim Betreten der Anlage empfängt den Besucher eines der ungewöhnlichsten Bauwerke Sachsens. Bewundernswert ist der Schwung der Dächer in der Form zweier gekreuzter Kielbögen, der die konsequente Symmetrie des Gesamtbildes prägt. Nirgendwo sonst im Freistaat wurde diese Bauweise angewandt. Und als ob dies nicht genug wäre, fügte der unbekannte Baumeister neben den Hauptdächern auch noch kleine Eckgiebel mit der gleichen Dachform hinzu. So erhält der an sich quadratische Blockbau einen schwungvollen Abschluss nach oben.
Im Inneren des Schlosses bietet sich nach der Restaurierung wieder das Raumbild des 16. und 17. Jahrhunderts. Im Erdgeschoss ist Barock- und Rokoko-Malerei aus der Mitte des 18. Jahrhunderts erhalten. Das 1. Obergeschoss schmücken klassizistische Wandfelder aus dem frühen 19. Jahrhundert. Besonders schön ist das Fachwerk in der farblichen Fassung des frühen 17. Jahrhunderts im 2. Obergeschoss. Den Abschluss bildet das Dachgeschoss mit dem "Bürgersaal". Seine sichtbare Holzbalkenkonstruktion im Dachstuhl hinterlässt einen faszinierenden Raumeindruck.
Heute bietet das Wasserschloss Klaffenbach neben Trauungen auch wechselnde Ausstellungen, Konzerte und Theateraufführungen sowie Seminarräume an. Darüber hinaus beherbergen die ehemaligen Wirtschaftsgebäude ein Schlosshotel, gastronomische Einrichtungen, eine "Künstlerkolonie" und das "Sächsische Fahrzeugmuseum".

Vom Parkplatz des Wasserschlosses Klaffenbach folgen wir links abbiegend der schmalen Straße bis Neukirchen. Dann über Stelzendorf fahrend kommt man nach Oberrabenstein.

Burg Rabenstein


Ein beliebtes Ausflugsziel ist die über 800 Jahre alte Burg Rabenstein nur wenige Kilometer nördlich des Stadtzentrums von Chemnitz. Die unregelmäßige Anlage auf einem ovalen Grundriss lag einst an der alten Straße Chemnitz - Altenburg und ist durch einen Wassergraben geschützt.
Um die Mitte des 12. Jahrhunderts entstand im Gebiet des Reichsterritoriums Pleißenland im Zuge der Besiedlung des Erzgebirgsvorlandes und des Erzgebirges die Herrschaft Rabenstein. In Altenburg, dem politischen Mittelpunkt des Pleißenlandes, ist schon seit etwa 1064/65 ein Königshof nachweisbar, der hohe Leistungen für die königliche Hofhaltung aufzubringen hatte. Als Gründer der Burg um 1170 wird Hugo von Wartha angenommen, wobei der urkundliche Befund dies nicht bestätigt.
Die erste schriftliche Erwähnung des Namens Rabenstein setzt mit dem Jahre 1301 ein. In einer Zinsurkunde vom 21. September bestätigt ein Unarg von Waldenburg des St.-Marien-Klosters zu Altenburg entsprechende Abgaben. Im Jahre 1331 befand sich "der Rabenstein" wahrscheinlich weiterhin im Besitz der Waldenburger. Im Zusammenhang mit dem Verkauf der Burg und Herrschaft im Jahre 1375 durch Johann von Waldenburg und seine Söhne an das Kloster zu Chemnitz kam es 1386 zur sogenannten Rabensteiner Fehde, ausgelöst durch die gewaltsame Inbesitznahme durch den Schwiegersohn des Waldenburgers, Albrecht von Leisnig. Albrecht fühlte sich durch den Verkauf benachteiligt und entriss dem Kloster Burg und Herrschaft mit Gewalt. Das Ziel der Aneignung, den Verkauf von Burg und Herrschaft rückgängig zu machen, erreichte er jedoch nicht. Die Burg, vor 1483 durch einen Brand zerstört und vermutlich unter Abt Caspar von Meckau teilweise wiederhergestellt, verfiel nach der Aufhebung des Klosters.
Aus der "Gasse zum Rabenstein", die sich unmittelbar an der Burg befand, entstand die spätere Gemeinde Oberrabenstein, während sich im Waldhufendorf Stein vor 1548 die Familie von Carlowitz niederließ, Bauerngüter erwarb und so das Rittergut Niederrabenstein errichtete. 1619 erwarb Hans Georg von Carlowitz das Vorwerk mit der Burg und die Rabensteiner Gasse als Rittergut Oberrabenstein, durch Erbfall gleichzeitig das Rittergut Niederrabenstein. Bis 1774 verblieben Burg und Rittergut Oberrabenstein im Besitz des Geschlechts, während das Rittergut Niederrabenstein seit 1686 verschiedenen Besitzern gehörte.
Mit dem Jahre 1774 gingen Burg und Rittergut Oberrabenstein in bürgerlichen Besitz über. Der Chemnitzer Kaufmann Johann Georg Siegert ließ die Unterburg abreißen, Wirtschaftsgebäude errichten, die Burganlage renovieren sowie um 1776 das benachbarte Herrenhaus erbauen. Nach verschiedenen Besitzerwechseln verfiel die Burg jedoch immer mehr und musste 1942 aus Sicherheitsgründen geschlossen werden. Im Anschluss an umfangreiche Baumaßnahmen richtete man 1959 in der Burg ein Museum ein, in dem sich die Besucher mit der langen Geschichte der Burg vertraut machen können.
Die unregelmäßige Anlage der Burg Rabenstein bestand ursprünglich aus Unter- und Oberburg; letztere bildete den ältesten Kern. Nur der Bergfried und der zweigeschossige Ostflügel sind erhalten geblieben. Ober- und Unterburg waren nur im Norden und Süden von einem Wassergraben umgeben. An den Wassergraben schloss sich eine 1,50 m starke Ringmauer an, die dem Schutz der gesamten Anlage diente. Im Süden war eine größere Gebäudegruppe mit dem sogenannten Torhaus nach der Grabenseite hin vorgelagert.
Nur wenige Schritte neben der Burg Rabenstein erhebt sich auf rechteckigem Grundriss das Herrenhaus von 1776. Matthée Paul Herfurth führte 1903 einen Umbau im neubarocken Stil durch. Das zweistöckige Gebäude mit elf Fensterachsen und Mansarddach betonen ein Mittelrisalit mit dem Haupteingang und ein geschweifter Giebel. Bekrönt wird das Herrenhaus durch einen eindrucksvollen Turm.
Vom ehemaligen Gutshof ist heute nichts mehr zu sehen. Die Wirtschaftsgebäude trug man nach 1945 zur Baustoffgewinnung ab. Erhalten hat sich nur noch der Landschaftspark um Burg und Schloss.

Schloss & Barockgarten Lichtenwalde


Von der Burg Rabenstein zum Schloss Lichtenwalde mit seinem herausragenden Barockgarten sind es nur etwa 22 Kilometer, die man bequem auf der Autobahn 4 in Richtung Dresden zurücklegen kann.
Wer vor einigen Jahren das Schloss Lichtenwalde besuchte, stand vor einer stark geschädigten Anlage, die nur erahnen ließ, welche Pracht dieses Anwesen einst ausstrahlte. Ende der 90er Jahre, als alle Privatisierungsversuche scheiterten, entschied sich der Freistaat Sachsen schließlich, die Immobilie zu behalten und zu restaurieren. Inzwischen ist die Sanierung weitestgehend abgeschlossen und Park und Schloss Lichtenwalde sind der Öffentlichkeit zugänglich geworden.
Prachtvoll gestaltet sich der Hof mit seinen neu gepflanzten Linden und dem großen Springbrunnen in der Mitte. Der Hof wird gerahmt von den drei Flügeln des Schlosses, der Kapelle und dem an der Spitze stehenden Teehaus.
Die Geschichte des Schlosses ist lang. Obwohl erst Ende des 13. Jahrhunderts erwähnt, gehört Lichtenwalde zu den Rodungssiedlungen des Pleißenlandes, die bereits vor 1200 entstanden. Im 13. Jahrhundert existierte eine Burg an den Steilhängen der Zschopau. Sie diente als Herrensitz des Ritters Heidenreich von Lichtenwalde.
1336 kam es zur Verpfändung der Burg vom Markgrafen an die Burggrafen von Meißen. Nur wenige Jahre später erhielt Apel Vitzthum die Burg als Lehen. Lange konnte er sich jedoch nicht an seinem Anwesen erfreuen, denn wegen der Verletzung von Pflichten gegenüber seinem markgräflichen Lehnsherrn verlor er seinen Besitz an die Herren von Harras, die die Burg bis 1561 besaßen. Der Zerstörung der Burg im sächsischen Bruderkrieg folgte der rasche Wiederaufbau ab 1454.
Von der ehemaligen Burganlage sind nur noch geringe Reste erhalten. Die umfangreichsten mittelalterlichen Bauteile besitzt die Schlosskapelle, die im Kern aus dem 15. Jahrhundert stammt. Das einschiffige Langhaus ist kreuzrippengewölbt. Der Chor hat eine Flachdecke. Die Ausstattung (Altar und Taufstein) wurde im 18. Jahrhundert zugefügt.
Neuere Untersuchungen des Landesamtes für Archäologie bestätigten den Beginn des Burgenbaus im 13. Jahrhundert. Unter dem Hofpflaster ergruben die Archäologen den Stumpf des runden Bergfrieds und verfolgten die mittelalterliche Ringmauer. Darüber hinaus sichern Keramikfunde, deren älteste Stücke auf die Wende vom 12. zum 13. Jahrhundert datiert sind, den Standort einer Mittelalterburg ab.
Wie bei vielen anderen Burgen auch, ranken sich Sagen um die Geschichte Lichtenwaldes. Dass die damalige Zeit sehr fehdenreich war, verdeutlicht die Geschichte von "Harras, dem kühnen Springer", der im Mai des Jahres 1499 von seinem feindlichen Nachbarn bei einem Ausritt überfallen wurde und fliehen musste. Die einzige Möglichkeit, seinen Verfolgern zu entkommen, war ein Sprung von einem 60 Meter hohen Felsen in die Zschopau. Unter dem Staunen seiner Verfolger erreichte er schwimmend das rettende Ufer. Noch heute gehört ein Spaziergang an die Stelle des Sprungs zu einer Besichtigung des Schlosses Lichtenwalde dazu.
Nach dem Aussterben der Herren von Harras bildete die Burg den Mittelpunkt eines kurfürstlichen Amtes und kam dann durch Tausch gegen Pillnitz an die Familie von Bünau, die sie wiederum an den Grafen von Flemming veräußerte. 1722 erwarb Reichsgraf Christoph Heinrich von Watzdorf für 100.000 Gulden den Lichtenwalder Besitz.
Mit dem Erwerb setzte ein neuer Abschnitt in der Geschichte Lichtenwaldes ein. Die baufällige Burg musste bald einem stattlichen Schloss mit drei Geschossen, Mansarddach, Portalrisalit und Dachreiter weichen.
Ein Brand im Jahre 1905 führte zur etwas veränderten Neuerrichtung der Dreiflügelanlage im Stil des Spätbarocks nach Plänen des Dresdner Hofarchitekten Gustav Frölich. Vom ursprünglichen Schloss sind die Wandverkleidung des Chinesischen Zimmers erhalten, während das eindrucksvolle Treppenhaus mit den zwei geschwungenen Treppen auf Frölich zurückgeht.
Nach dem 2. Weltkrieg wurde das Schloss zunächst Heilstätte für Lungenkranke, später Internat und bis 1994 Akademie. Heute beherbergt das Schloss Lichtenwalde verschiedene Museen und eine Gaststätte.
Neben dem Schloss ließ Graf Friedrich Carl von Watzdorf in den Jahren 1730 bis 1737 einen der schönsten sächsischen Barockgärten anlegen. Die besondere topografische Spornlage erlaubte keinen engen Bezug zum Schloss und zwang zur Gestaltung eines Terrassengartens am Zschopauhang. Darüber hinaus geht der besondere Reiz auch von seiner Aufteilung in einzelne Heckengärten aus. Somit entstand in jener Zeit eine ganz individuelle Lösung, die durch die Isoliertheit der einzelnen Parterreflächen voneinander schon auf die Tendenzen im Rokokogarten verweist.
Der Barockgarten Lichtenwalde ist fast originalgetreu erhalten und ein Kleinod der Gartenkunst aus dem 18. Jahrhundert. An vielen Stellen bieten sich Durchblicke in das Zschopautal und die weiträumige Landschaft.
Schon seit 1839 ist der Park für die Besucher geöffnet und durch zahlreiche zeitgenössische Reisebeschreibungen über die Grenzen des Freistaates hinaus bekannt geworden. Berühmtheit erlangte der Garten durch seine Wasserspiele mit über 400 Springstrahlen, die noch heute mit dem Wasser der Zschopau gespeist werden.
Neben dem Rundgang durch den Park ist besonders ein Besuch des 60 m tiefer liegenden Tales reizvoll. Eine Erweiterung zum Landschaftspark erfuhr der Garten um 1800 durch die Gestaltung von Talpartien und Zschopauhängen. Die bewaldeten Hänge stehen unter Naturschutz, da sich in ihnen viele seltene Vögel und Pflanzenarten erhalten haben. Vom Frühling bis zum Herbst ist der Besuch des Parks ein besonderes Erlebnis. Die Parkanlage vereint den repräsentativen französischen Barockgarten mit dem intimeren, auf den Wechsel der Erlebnisbereiche hin konzipierten Park des Rokokos. In den Sommermonaten finden regelmäßig Konzerte statt.
Zum historischen Gebäudeensemble in Lichtenwalde gehören weiterhin ein Rittergut, ein Brauhaus, eine Orangerie, das Kellerhaus sowie alte Fachwerkhäuser.

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Bildergalerie
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Burg Rabenstein
Schloss Lichtenwalde
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